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Beiträge von Pilzmax

  • Welt der Pilze
    • 🍄 Wissenschaftler benannten 190 neue Pflanzen- und Pilzarten im Jahr 2025 – darunter ein grausiger Spinnentötender Pilz
    • Dir fehlten schon immer einige Ausgaben des Tintlings, jetzt hast Du die Möglichkeit, diese zu beschaffen. Wähle aus den Ausgaben 1 bis 60 Deine Dir fehlenden aus und bestelle sie ganz einfach.
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  • Steinpilze und Maronen?

    • Pilzmax
    • 13. Oktober 2025 um 15:09

    Hallo,

    auch ich würde Steinpilze und Maronen sehen. Eine Verzehrfreigabe oder -empfehlung ist das jedoch keinesfalls, die gibt es niemals nur nach Bildern.

    Zudem zeigen Deine Bilder leider zuwenig Details, sie sind nicht richtig scharf, die Stielbasis fehlt sowie Infos vom Fundort etc.

    Ein Gallenröhrling hätte Röhren (nicht der Hut!) die ins rosafarbene gehen (die Farben, die ich sehe, könnten aber durch Kunstlicht verfälscht sein), sowie eine tiefgrubige Netzzeichnung am Stiel, während der Steinpilz eine feine weisse Netzzeichnung in der Stielspitze zeigt (eines der wichtigen Details, das auf Deinen Bildern wegen Unschärfe für mich nicht zu erkennen ist). Restzweifel kannst Du ausräumen indem Du mal an einer Schnittfläche leckst: ein Gallier ist extremst bitter.

    Zuletzt noch ein Küchentip: Pilze nicht mit Wasser waschen, die enthalten sowieso schon viel Wasser und saugen sich dann noch weiter voll. Stattdessen Schmutz mit Pinsel, Bürste und Küchenkrepp entfernen.

  • Weitere Funde aus dem Nadelwald - nur ganz grob, falls möglich

    • Pilzmax
    • 4. Oktober 2025 um 09:50
    Zitat von Christiane17

    B fand ich interessant, weil er das mit Abstand festeste Fleisch hatte, das ich je bei irgendeinem Hutpilz erlebt habe.

    Hallo,

    das harte, nicht faserige Fleisch ohne Milch ist das wesentliche Merkmal aller Täublinge, neben den (meist) splitternden Lamellen. Der Stiel bricht wie ein Apfel ...
    Wenn ein Täubling zweifelsfrei (!) als solcher erkannt ist, ist für die weitere Bestimmung eine Geschmacksprobe hilfreich (mild, scharf, bitter ....)

  • Gelbstieliger Trompetenpfifferling?

    • Pilzmax
    • 4. Oktober 2025 um 09:15

    In der Trompete vestecken sich auch immer mal wieder kleine Krabbeltiere, auch deshalb ist es sinnvoll, jeden Fruchtkörper aufzuschneiden. Glückwunsch zu Deinen Funden!

  • Reifpilze?

    • Pilzmax
    • 4. Oktober 2025 um 09:09

    Hallo, ich schließe mich beim Reifpilz an. Ich habe die schon oft gefunden und auch verzehrt. In der Größe, die Du hier gezeigt hast, sind sie jedoch häufig schon madig (hier nichts zu sehen). Wichtige Merkmale:
    - der "Reif", der allerdings auch abgewaschen sein kann
    - die hellbraunen (wie Milchkaffee), fein gesägten Lamellen
    - das etwas wässrig wirkende Fleich im Stiel

    Kommen in meinen Gebieten häufig in Massen vor (dieses Jahr noch nicht). Ich finde ihn leicht kenntlich, sobald man/frau den Mal in der Hand hatte und sich die Merkmale eingeprägt hat.

    Reifpilz, Zigeuner, Runzelschüppling, Hühnerkoppe, Scheidenrunzling

  • Gelbstieliger Trompetenpfifferling?

    • Pilzmax
    • 29. September 2025 um 13:44
    Zitat von Uwe58

    Ja, Trompetenpfifferlinge. Auf dem letzten Bild sieht man wunderbar die "Trompete"!

    Unbedingt! Bemerkenswert ist aus meiner Sicht der Fundzeitpunkt. Die sind hier in der Region Nürnberg durchaus häufig, in den letzten Jahren fand ich sie allerdings erst ab Ende Oktober ...

    Mein Eindruck vom Wochenende ist, dass nach der langen Flaute hier nun alles explodiert, und auch Arten zusammen erscheinen, die sonst durchaus zeitlich getrennt waren.

  • Herbst in Mittelfranken

    • Pilzmax
    • 28. September 2025 um 19:32

    Hallo an alle Pilzfreundinnen und Pilzfreunde,

    jetzt zeigt sich - nach dem ergiebigen Regen der letzten Tage - auch hier in meiner Heimatregion (ERH) eine artenreiche Pilzwelt.

    Es scheint so zu sein, dass nach längerem Totalausfall viele Arten zusammen erscheinen, die "früher" und nach den gängigen Pilzkalendern einen zeitlichen Abstand hatten. Aber Überlappungen gabs halt auch schon immer, das Myzel kennt keinen Kalender sondern Bedingungen ...

    Voila, für die Pfanne und den Dörrer gab es heute:

    Ab der "sechs": Steinpilz, Marone, Birkenpilz, Goldröhrling (keine Lärche in der Nähe sichtbar, evtl. vergrabene Reste), Schopftintling.

    Außerdem fand ich diese:

    Ich tippe hier auf den Düsteren Röhrling, den kenne ich bisher nur aus dem bayrischen Wald, wo ich ihn in der Nähe von Regen schon mal gefunden habe. (Eine Bestimmungsanfrage ist das aber nicht).

    Danke für Euer Interesse und gerne Kommentare.

  • Kuhmaul?

    • Pilzmax
    • 28. September 2025 um 19:12
    Zitat von Christiane17

    NIE Hallimasch gefunden.

    Ab Spätherbst sind die hier bei uns auf jeden Fall häufig. Auf Holz. Ein Holzzersetzer, deshalb die Warnung vor dem Einbringen in den Garten ...

  • Reifpilz?

    • Pilzmax
    • 27. September 2025 um 18:20

    Hallo,

    ich sehe da ebenfalls Reifpilze. Die sind in den sandig-sauren Wäldern in der Umgebung von Nürnberg nach meiner Erfahrung häufig. Eigentlich ein lohnender Speisepilz, weil

    -leicht kenntlich
    -wenig gesammelt
    -häufig
    -wohlschmeckend und ergiebig

    Die hier gezeigten Exemplare sind mMn allerding zu alt. Bei manchen sind Madenfraßgänge sichtbar, die Maden mögen diesen Pilz auch gerne.
    Ich nehme davon nur junge, noch geschlossene Exemplare mit.

  • Sind alle solchen Pilze immer essbare Champignons?

    • Pilzmax
    • 11. September 2025 um 18:46

    Ach so, um noch auf die Frage im Titel Deines Threads zu antworten: NEIN, so ist das nicht.

  • Sind alle solchen Pilze immer essbare Champignons?

    • Pilzmax
    • 11. September 2025 um 18:05

    Hallo,

    es gibt viele verschiedene "Champignons" (oder Egerlinge, Gattung Agaricus), tatsächlich ist das eine schwierige Gattung. Darunter sind auch giftige und unverträgliche. Die Knollenblätterpilze sehen oberflächlich vielleicht ähnlich aus, sind aber nicht verwandt sondern gehören zu den "Wulstlingen" (Gattung Amanita). Das gilben an der Stielbasis wäre ein Merkmal zB des Karbolegerlings, der nicht genießbar ist.

    Die Stielbasis ist bei vielen Pilzen ein wichtiges Merkmal, weswegen Du diese bei "Bestimmlingen" nicht wegschneiden solltest.

    (Nur) Anhand von Bildern kann NIEMAND mit Bestimmtheit einen Pilz sicher als essbar identifizieren. Und Eile ist ebenfalls kein guter Ratgeber, Vorsicht und Sorgfalt sind sicherer.

    Du kannst die Pilze ja (mit allen Teilen) ernten und einem Sachverständigen zeigen. Wenn es essbare Champis sind, halten die sich auch ein, zwei Tage und Du hast sie vor den Schnecken gerettet. Die Schnecken fressen übrigens auch giftige Pilze, sie haben nämlich keine Leber, die vergiftet werden könnte.

    Bei mir im Garten finde ich auch häufig Egerlinge, die sich meist als Karbolegerlinge erweisen.

  • Kurze Waldrunde nach Dauerregen

    • Pilzmax
    • 31. Juli 2025 um 09:27
    Zitat von Spede

    wenn sie nur etwas einfacher zu reinigen wäre.

    Hallo Ruth,

    dazu gibt es hier im Forum gut funktionierende Tipps, einfach mal "Krause Glucke putzen" im Suchfeld eingeben.

    Mir schmeckt die auch sehr gut.

    Viel Vergnügen im Forum.

  • Ist das ein Täubling?

    • Pilzmax
    • 27. Juli 2025 um 12:31

    Hallo, falls die "Täublingsmerkmale" nicht zutreffen sollten, könnte ich mir auch einen Reifpilz vorstellen. Am Stiel meine ich einen vergänglichen Ringrest zu sehen.

  • Bestimmungsanfrage

    • Pilzmax
    • 24. Juli 2025 um 15:57

    Hallo,

    da könnte ich mir diesen vorstellen:

    Riesenlorchel, Riesenstocklorchel (Giftlorchel) = GYROMITRA GIGAS (SYN. NEOGYROMITRA GIGAS, DISCINA GIGAS, MAUBLANCOMYCES GIGAS)

    Die Erscheinungszeit passt zwar nicht, aber diese Angaben sind nicht immer 100% verlässlich, da die Pilze das nicht wissen ... ;)

    Für eine verläßlichere Bestimmung ist es immer besser, Bilder am Originalstandort zu machen sowie mehrere Exemplare zu fotografieren. Daher: mein Vorschlag ist geraten ...

  • Funde aus dem Süden Frankreichs

    • Pilzmax
    • 20. Juli 2025 um 12:31

    Hallo an alle Pilzfreundinnen und Pilzfreunde,

    aufgrund (vermutlich) anhaltender Trockenheit finde ich derzeit in meinen Heimatgebieten nichts. Dafür hatte ich das Glück, im Urlaub in Südfrankreich gleich drei verschiedene Exoten zu sehen. Fundort war ein Park mit großem Bambusbestand in der Nähe des Cevennen-Ortes Anduze.

    Gitterlinge:

    Hundsrute:

    Tintenfischpilz:

    Danke für Euer Interesse

  • Tintenfischpilz Zuhause weiterwachsen lassen?

    • Pilzmax
    • 8. Dezember 2024 um 17:06

    Hallo Grexi,

    was wir vom Pilz sehen ist "nur" der Fruchtkörper. Da wächst nach der Entnahme nichts weiter und ohne weiteres lässt sich auch damit nichts züchten.

    Hast Du evt. Fotos von Deinen Funden?

    Pilzzucht ist ein schwieriges Thema, da musst Du ein für den jeweiligen Pilz passendes Substrat beimpfen. Wenn Du das kleine orangene zusammen mit dem Ast mitgenommen hast, wächst das möglicherweise noch weiter. Einfach draußen liegen lassen.

  • Fund am Königssee

    • Pilzmax
    • 3. Dezember 2024 um 14:41

    Hallo, mein Tipp wäre dieser:

    Netzstielige Hexenröhrling, Netzhexe (SUILLELLUS LURIDUS SYN. BOLETUS LURIDUS)

  • Samtfußrübling?

    • Pilzmax
    • 1. Dezember 2024 um 17:04

    Hallo, sieht für mich schon sehr nach Samtfuß aus. Letzte Sicherheit gäbe ein Sporenabwurf, wenn das Sporenpulver weiß ist.

  • Unbekannter Pilz

    • Pilzmax
    • 17. November 2024 um 13:32
    Zitat von schreyhalz

    Kremplinge ( jaja, ich weiss.....)

    Hallo, Du weißt es und es ist Deine informierte Entscheidung. Pilzneulinge, die hier mitlesen, wissen es evt. nicht, deshalb dieser Link:

    Kahler Krempling, Empfindlicher Krempling (PAXILLUS INVOLUTUS SYN. PAXILLUS INVOLUTUS VAR. EXCENTRICUS, AGARICUS CONTIGUUS, RUTHEA INVOLUTA, OMPHALIA INVOLUTA VAR. INVOLUTA)

    Besonders tückisch, dass sich eine schwerwiegende allergische Reaktion potenziell erst nach mehrmaligem folgenlosen Genuss einstellen können soll.

  • 2 Pilzgruppen

    • Pilzmax
    • 17. November 2024 um 13:19

    Hallo, und willkommen im Forum für Pilzbegeisterte!

    Schöne Bilder zeigst Du uns, die allerdings für eine Pilzbestimmung nicht ausreichend detailreich sind. Bitte lies dies mal, wenn Du Bestimmungshilfe bekommen möchtest: Angaben zur Pilzbestimmung - Pilzbestimmung - 123Pilzforum

  • Riesengroßer Austernseitling

    • Pilzmax
    • 11. November 2024 um 16:23

    Hallo,

    sieht ja tatsächlich für so nen Riesen noch ganz gut aus, rein nach dem Bild. Wie riecht bzw. roch er denn? Ich bevorzuge allerdings kleinere bzw. jüngere Exemplare und lasse solche im Wald. Stelle merken, die kommen wieder und wenn Du Glück hast erwischst Du sie jung und knackig!

    Wie Du das handhabst entscheidest Du natürlich selbst und eine Verzehrempfehlung gibt es nach Fotos niemals.

  • Austernseitlinge(?) und kleiner Doppeldecker

    • Pilzmax
    • 10. November 2024 um 10:06

    Hallo, für mich auch ein Austernpilzverdachtsfall ...

    Ich finde die oft an liegendem Buchentotholz, diesen Herbst auch bereits gehabt.

  • Perlpilze wie aus dem Lehrbuch

    • Pilzmax
    • 2. November 2024 um 09:54
    Zitat von Michael M

    hier das Foto

    Hallo, nahezu sicher für mich keinesfalls ein Perlpilz. Ich meine unterm Hutrand Röhren zu sehen. Mein Tipp wäre Rotfußröhrling.

  • Komme nicht weiter - braunweißer Lamellenpilz, Holzbewohner, weißes Sporenpulver

    • Pilzmax
    • 16. Oktober 2024 um 11:16

    Hallo,

    solche Pilze begegnen mir zur Zeit sehr häufig, daher hat mich das interessiert. Ich hätte diesen Vorschlag:

    Ockerbrauner Trichterling, Ockertrichterling, Gelbbrauner Trichterling = INFUNDIBULICYBE GIBBA (SYN. CLITOCYBE GIBBA, AGARICUS GIBBUS) (123pilzsuche.de)

    Ich bin aber kein Experte, daher ist das eben NUR ein Vorschlag.

  • Welcher Pilz ist das?

    • Pilzmax
    • 14. Oktober 2024 um 16:52

    Hallo, kann mir vorstellen dass Du eine Ziegenlippe gefunden hast.

    Ziegenlippe, Schafheiterl, Gänsemaul, Mooshäuptchen, Hellstieliger Filz-Röhrling (XEROCOMUS SUBTOMENTOSUS) (123pilzsuche.de)

    Zeig doch bitte nochmal die Stielbasis/-spitze und fertige einen Längsschnitt durch den kompletten Pilz an.

  • Hallimasch vs ?

    • Pilzmax
    • 13. Oktober 2024 um 18:08

    Hallo und willkommen im Forum der Pilzbegeisterten!

    Leider kann ich auf Deinen Fotos zu wenig erkennen; lies doch mal diesen Beitrag:

    Angaben zur Pilzbestimmung - Pilzbestimmung - 123Pilzforum (123pilze.de)

    Ich denke aber nicht, dass Du hier Hallimasch abgebildet hast, vielmehr vermute ich einen der (vielen und tw. schwierig zu bestimmenden) Schleierlingen.

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