Beiträge von Perlhuhnbarbel

    Hallo zusammen,

    ich war am Wochenende im Wald unterwegs und habe einige Pilze gefunden und möchte euch gerne um eure Einschätzung bitten. Der Standort (norddeutsche Tiefebene) war ein eher saurer Boden, Buchenwald mit einigen Fichten und angrenzender Heide‑ bzw. Moorlandschaft. Die Temperaturen lagen jetzt Mitte Dezember bei etwa 4–10 °C, und vor rund zwei Wochen hatten wir ein paar leichte Frostnächte.

    Foto 1–4: meine Funde von vor zwei Tagen
    Foto 5: Fund einer Freundin von heute

    Pilz 1 - wuchs direkt aus einem Baumstumpf, Konsistenz sehr fest/gummiartig, Hut Durchmesser so 2 bis 6 cm.

    Pilz 2 - am Boden zwischen einer Eiche und einer Buche, relativ große Hüte, im Durchmesser ca. 25 bis 30 cm.


    Pilz 3 - am Boden auf einem fast schon zersetzten Holz Rest. Durchmesser ca. 4 cm.


    Pilz 4 - auf einem Holzstumpf wachsend (wohl Nadelholz), Durchmesser ca. 3 bis 4 cm.


    Und der hier noch... Heute gefunden von einer Freundin:

    Bei den meisten habe ich bereits eine Vermutung, würde mich aber über Rückmeldung freuen. Vielen Dank schon jetzt für eure Hilfe – ihr seid hier im Forum wirklich immer eine große Unterstützung.

    Viele Grüße, T.

    Hallo,

    darf ich fragen, warum Eiche als Grundlage gewählt wurde? Ist doch ein recht gerbstoffhaltiges Holz , das doch einen eher strengeren Geruch/Geschmack hat. Könnte mir vorstellen, daß das auch bei den Ergebnissen spürbar wird.

    Da Austern sehr häufig auf Buche erscheint, wäre mir das näher gelegen.

    Gruß Bernhard

    Hallo Bernhard,

    Eiche war zum damaligen Zeitpunkt gerade zur Hand. Hatte im Vorfeld gelesen, dass Austern nicht so üppig auf Eiche wachsen, aber für Shiitake härteres Holz gut ist und Eiche in Frage kommt. Und für Die Austernseitlinge weicheres Holz wie Buche oder Pappel genommen werden soll... aber das war damals nicht verfügbar... die Austernseitlinge haben jetzt aber auch nicht bitter geschmeckt.

    VG, Thomas

    Erfahrungsbericht: Austernseitlinge & Shiitake auf Eichenholz – erste Fruchtkörper nach 20 Monaten 🍄

    Moin zusammen,

    ich wollte meine bisherigen Erfahrungen mit geimpften Dübeln teilen, die ich meinem Vater zu Weihnachten 2023 geschenkt habe. Es handelte sich um Dübel mit Myzel von Austernseitlingen (Pleurotus ostreatus) und Shiitake (Lentinula edodes).
    Im Frühjahr 2024 hat er die Dübel gemäß Anleitung in geschlagene Eichenäste eingebracht und die Bohrlöcher anschließend mit Wachs verschlossen 🪵. Die Äste lagern halbschattig - es wurde nicht speziell darauf geachtet, dass sie regelmäßig befeuchtet werden.

    📅 Ergebnisse:
    - Im August 2025 sind die ersten Austernseitlinge erschienen – kräftige Fruchtkörper, mehrere Büschel.
    - Mitte Oktober 2025 folgten dann auch die ersten Shiitake-Pilze, was uns besonders gefreut hat.

    Laut Verpackung war angegeben, dass Austernseitlinge bereits nach ca. einem Jahr fruchten können, während Shiitake mitunter bis zu zwei Jahre benötigen. Bei uns sind nun etwa 18 und 20 Monate vergangen – das scheint gut ins erwartete Zeitfenster zu passen ✅.

    👎 Eigene Erfahrung auf der Terrasse:
    Ich hatte mir ebenfalls einen kleineren Stamm mit Shiitake Myzel mitgenommen, den ich auf meiner Terrasse platziert habe (kein Garten vorhanden) – statt der gewünschten Kulturpilze sind lediglich Schmetterlingstrameten gewachsen.


    Guten Tag, ich hätte wieder gerne Unterstützung bei der Bestimmung dieser Pilze hier. Danke schon mal im voraus:

    Pilz Nummer 1 - gefunden in einem Kiefern-Mischwald. Ein mittelgroßer Pilz, die Hüte waren ca. 25 cm im Durchmesser, zum Hutrand hin immer dünner werdend. Die Farbe war ein hellbraun mit vereinzelten blass-dunkelbraunen Sprenkeln in der Mitte des Huts. Es wuchsen so. 6 bis 8 von ihnen auf einer Stelle (aber nicht eng bei einander). Der Stil war sehr faserig-schäbig, unten teils so schwefel-gelblich. Die Lamellen waren hell-ockerfarben und von relativ zarter Substanz. Und der Stil war recht fest. Einen spezifischen Geruch habe ich nicht wahrgenommen.

    Pilz Nummer 2 - gefunden im selben Kiefern-Mischwald. Es wuchs nur ein einzelnes Exemplar auf weiter Flur. Ein sehr kleiner Pilz, mit Hutdurchmesser von ca. 2cm. Der Pilz war sehr fest von der Substanz und hatte einen leuchtend-orangen Hut, der sich in der Mitte ein wenig nach unten wölbte. Der Stil war gerade und glatt (optisch eine leichte Faserung zu erkennen). Die Lamellen waren weißlich und saßen eng aneinander und am Rand direkt unter der Huthaut. Einen spezifischen Geruch habe ich nicht wahrgenommen.

    2: Wenn Hutrand gummiartig nach unten drückbar und zurückfedernd würde ich sagen Brauner Büschelrasling.

    Ja, der hatte einen gummiartigen Hutrand - das kann gut der braune Büschelrasling sein.

    Und ich der brennende Rübling kommt auch gut hin. Ich habe den anhand der Suchmaschine hier überhaupt nicht zuordnen können. Aber diese ausgebuchtet angewachsenen Lamellen, die direkt an dem Hutinneren herablaufen, sind schon sehr charakteristisch. Ich erkenne den auf den Fotos hier im Archiv wieder an den Beispielfotos. Vielen Dank für die schnelle Hilfe.

    Und bei Pilz 3 hatte ich auch die Vermutung - allerdings schien mir das Exemplar relativ blass.

    Guten Tag, ich hätte wieder gerne Unterstützung bei der Bestimmung dieser Pilze hier. Danke schon mal im voraus:

    Pilz Nummer 1 - gefunden in einem Buchenwald, allerdings unter einem großen Nadelbaum, es war eine Fichte oder Lärche. Die Hüte waren alle sehr gleichmäßig glockenförmig - wie so eine Halbkugel, alle sehr regelmäßig geformt. Und nicht sehr groß, der Hutdurchmesser war im Schnitt 2 bis 4 cm. Der Stil war hell, unten gelblich. Die Lamellen waren hell-ockerfarben. Und der Stil war ungewöhnlich fest, die Hüte auch. Auch die Lamellen waren sehr robust. Einen spezifischen Geruch habe ich nicht wahrgenommen.


    Pilz Nummer 2 - gefunden auf einer Wiese. Diese Pilze hatten auch eine besondere Hutform - sie waren wie so Safari-Helme geformt - sehr rund mit so einer flachen Krempe. Hutdurchmesser war so 5 cm bei den größten Exemplaren. Der Stil war hell-cremefarben. Die Lamellen waren fast weiß und sehr zart. Einen spezifischen Geruch habe ich nicht wahrgenommen. Sie wuchsen in einem Büschel zusammen.


    Pilz Nummer 3 - gefunden in einem Buchen-Mischwald. Ich habe eine Vermutung was es sein könnte. Die Farbe war hier rosa und nicht violett - das täuscht auf dem Bild. Der Pilz wuchs einzeln in einem abgestorbenen Laubbaumstumpf. Auch hier kein spezifischer Geruch. Ein kleiner bis mittelgroßer Pilz, Hutdurchmesser so 3 cm.

    Einen schönen guten Abend zusammen! :)

    Ich war heute im Wald und habe einige Pilze entdeckt, die ich nicht eindeutig bestimmen kann. Gerne hätte ich Hilfe bei der Bestimmung. Kurze Info zum Fundort, es ist ein Waldgebiet in Nordwestdeutschland (Oldenburg), der Boden hier ist eher sauer und sandig und es wachsen in erster Linie Kiefern, Buchen, Eichen und Fichten. Es wuchsen viele Schmierröhrlinge dieses Wochenende (in erster Linie Butterpilze und Kuhröhrlinge). Hier die Pilze, bei denen ich Hilfe bei der Bestimmung benötige:

    Pilz Nummer 1

    Ein eher kleiner Pilz, der Durchmesser der runden Hüte war bei den größten Exemplaren so 5 cm. Sie wuchsen auf dem Waldboden unter Eichen und Nadelbäumen. Sie wuchsen vereinzelt, es waren so fünf bis sechs auf einer Stelle, aber nicht zusammen, sondern einzeln. Die Pilze waren weiß und die Lamellen hell-cremefarben.


    Pilz Nummer 2

    Ein sehr großer Pilz, der Durchmesser der Hüte war bei den größten Exemplaren ungefähr 25 bis 35 cm, auf jeden Fall deutlich größer als eine Hand. Ich habe sie nicht im Wald direkt gefunden. Sie wuchsen meist unter Eichen am Wegesrand auf dem Weg zum Wald. Sie wuchsen zusammen auf einer Stelle, es waren oft sechs bis zehn zusammengedrungen. Die Farbe dunkelbraun in unterschiedlichen Tönen und bei den großen Exemplaren war der Hut wie ein Trichter geformt.


    Pilz Nummer 3

    Sind das Knoblauch-Schwindlinge? Der Durchmesser der hellbraunen Hüte war bei ungefähr 4 cm. Der Stiel war kräftig orange. Ich habe leider nicht dran gerochen, aber auch keinen Knoblauchgeruch wahrgenommen.


    Pilz Nummer 4

    Ein kleiner Pilz, gefunden nicht im Wald, sondern auf einer angrenzenden Wiese. Der Durchmesser der Hüte war bei den größten Exemplaren maximal 2,5 cm, also sehr klein. Ich konnte vier Exemplare finden - sie wuchsen vereinzelt, nicht in Büscheln. Der Hut war so hell-ockerbraun bis orange, die Stiele weiß und die Lamellen dunkelbraun.


    Pilz Nummer 5

    Ein mittelgroßer Pilz, den ich zuerst für einen Knollenblätterpilz gehalten haben, weil man auf den ersten Blick schon sehen konnte, dass da eine sehr große Knolle unten im Boden steckt. Der Hut hatte einen Durchmesser von so 4 bis 6 cm. Es wuchs nur ein Exemplar davon im Wald, zwischen Heidelbeerbüschen. Ich hatte ihn dann aus dem Boden gezogen und er hatte wirklich eine enorm große Knolle im Verhältnis zum Stil und Hut. Er war weiß und der Hut war aber hellbraun und so aufgerissen und zerfurcht, dass man das helle Fleisch darunter erkennen konnte.

    Liebe Alle

    Ich habe gesehen, dass zu Pilz und Bild 4 noch niemand einen Kommentar abgegeben hat.
    Somit möchte ich meine anfängliche Vermutung noch aufgreifen. Ich meinte nämlich auf dem linken Bild an den Lammellen Milchreste zu erkennen.
    Falls Perlhuhnbarbel du die FK noch hast, könntest du diese nach Verfärbungen absuchen. Mir kam im Besonderen L. tabidus, Flattermilchling in den Sinn. Vielleicht kannst du gilbende gelblichen Stellen an den Lammellen ausmachen? Mir scheint auch, dass die Aufnahme etwas überbelichtet sein könnte und die FK durchaus fleischfarben ockerlich sein könnten. Aber das ist nur so eine Vermutung.

    Beste Grüsse
    Corinne

    Hallo Corinne,

    danke noch einmal für die Rückfrage. Ja, wahrscheinlich sind die Pilze auf dem Foto etwas farbverfälscht. Sie wirken auf den Fotos etwas blasser, in der Realität waren sie etwas rötlicher. Aber euer Feedback war sehr hilfreich... habe die ersten drei jetzt in meiner digitalen Fotodatenbank unter Wässriger Mürbling. Moor-Birkenpilz und Schwefelschüppling abgespeichert. Ich war heute auch noch mal unterwegs im Wald und poste die Bilder lieber in einem neuen Beitrag.

    Einen schönen guten Abend zusammen! :)

    Ich war gestern im Wald und habe einige Pilze entdeckt, die ich nicht kenne oder eindeutig bestimmen kann. Gerne hätte ich Hilfe bei der Bestimmung. Kurze Info zum Fundort, es ist ein Waldgebiet in Nordwestdeutschland (Oldenburg), der Boden hier ist eher sauer und es wachsen in erster Linie Buchen, Fichten und Eichen.

    Pilz Nummer 1

    Ein kleiner Pilz, der Durchmesser der kugeligen Hüte war bei den größten Exemplaren maximal 2 cm. Sie wuchsen auf einem bemoosten Baumstumpf. Es waren ganz viele. Die großen Exemplare hatten zweifarbige Hüte - oben hell ocker und der Rest mittelbraun, die kleinen Exemplare waren nur mittelbraun. Alle mit einem sanften weißen Schleier überzogen:


    Pilz Nummer 2

    Ein mittelgroßer Pilz, der Durchmesser der Hüte war im Schnitt ungefähr 4 bis 10 cm. Ich bin mir eigentlich sicher, dass es Birkenpilze sind, aber sie waren alle sehr, sehr hell. Fast weiß bis cremefarben - auch die ganz jungen Exemplare. Normalerweise sind die Birkenpilze in den Wäldern hier immer vom Hut farbiger (braun bis rötlich) und haben deutlichere Stippen/Pocken am Stiel.


    Pilz Nummer 3

    Ein mittelgroßer Pilz, der Durchmesser der Hüte war im Schnitt ungefähr 5 bis 9 cm. Der Pilz hatte eine außergewöhnlich strahlend gelb-grünliche Farbe, das kommt auf den Fotos nicht so recht rüber. Einen besonderen Geruch konnte ich nicht wahrnehmen. Die Pilze wuchsen am Fuße eines abgestorbenen Laubbaums.


    Pilz Nummer 4

    Ein mittelgroßer Pilz, der Durchmesser der Hüte war im Schnitt ungefähr 5 bis 8 cm. Die Pilze waren vom Fleisch sehr brüchig, teils gummiartig mit einem schlanken und gerade gewachsenem Stiel. Einen besonderen Geruch konnte ich nicht wahrnehmen. Der Hut war unregelmäßig geformt, teils wie man es von Pfifferlingen kennt.

    Hallo zusammen,

    ich würde mich über Hilfe bei der Bestimmung dieser beiden Pilze freuen.

    Pilz 1

    Gefunden auf einer Wiese in einem Waldgebiet. Es wuchsen davon dutzende in Büscheln wachsende Pilze in einer Art Hexenring. Es waren insgesamt bestimmt hundert insgesamt. Die Pilze hatten einen sehr langen Stiel (fleischfarben, teils weißlich überfilzt) und hatten einen weißen Hut (die großen Exemplare maximal 5cm Durchmesser), der wie aus Papp-Maché gemacht aussah. Die Pilze waren auch sehr leicht - ein einzelner hatte kaum Gewicht. Die meisten der Hüte hatten einen Buckel und die Hüte waren relativ ungleichmäßig in der Oberfläche. Sie hatten einen sehr intensiv-pilzigen Geruch:


    Pilz 2

    Gefunden am Wegesrand in einem Wald. Es wuchsen 4 bis 6 davon dicht zusammen stehend. Sie waren ungefähr 5 bis 8 cm groß und der Hut hatte einen Durchmesser von ca. 4 bis 7 cm. Die Stiele waren weiß. Die Hüte waren sehr flach. Die größeren Exemplare waren creme-weiß, aber die jüngeren Exemplare, die unter den größeren wuchsen hatten eine braune Hutfarbe mit braunen Schuppen drauf. Also sehr unterschiedliche Hutfarben. Die Lamellen waren dunkelbraun. Und teils am Rand so zerkräuselt/zerfasert. Der Geruch war kaum wahrnehmbar:

    Von dem zweiten Pilz hab ich leider keine besseren Fotos.

    Perlhuhnbärbel könnte vielleicht noch den Wirtbaum bestimmen gehen (ich bin aufgrund der Fotos unsicher), dann ist der Pilz höchstwahrscheinlich bestimmt. Die Frage bleibt noch: Ist mittlerweile eigentlich geklärt, ob der Dunkle Lackporling eine eigene Art ist?

    Vielen lieben Dank an alle, die sich so ausführlich beteiligt haben! :) Und sorry, dass ich mich jetzt erst melde.

    Ich fand die Diskussion sehr spannend und lehrreich – danke für eure Fachexpertise. Für mich scheint inzwischen der Glänzende Lackporling die wahrscheinlichste Bestimmung zu sein. Also rein von den äußeren Merkmalen wie Form und Farbe. Was halt dagegen spricht ist, dass der Pilz an einer Fichte war. Ich war vor ein paar Tagen noch einmal an dem Standort, der Pilz wurde leider entfernt, so konnte ich keine zusätzlichen Fotos mehr machen. Aber es war eine Fichte, die kaum noch benadelt war. Laut Literatur wächst der Glänzende Lackporling ja aber an Laubbäumen. :/

    Der Walliser Lackporling würde eigentlich haargenau passen, weil der fotografierte Pilz wie beschrieben relativ weit unten am Stamm wuchs und in einem Waldstück ist, wo zu 80% Lärchen stehen. Aber er wuchs halt nicht an einer Lärche, sondern einer Fichte.

    Danke euch & viel Erfolg im Wald! ????????????????

    Hallo zusammen, ich habe am Wochenende diesen Baumpilz fotografiert. Ich bin mir leider nicht mehr zu 100% sicher, an welcher Baumart er wuchs. Ich glaube es war eine Fichte (obwohl dort in erster Linie Lärchen wachsen). Er war etwa so groß wie eine ausgestreckte Hand und hatte keinen spezifischen oder starken Geruch. Danke schon mal für mögliche Antworten. :)

    Hallo zusammen, wir haben gestern an vielen Baumstümpfen Hallimasch Pilze gefunden:

    Wir haben Sie allerdings alle stehen lassen - habe die noch nie mitgenommen, da man gelegentlich liest, dass sie bei vielen Magenbeschwerden verursachen.

    In einem Radius von 200m wuchsen an ganz vielen Baumstümpfen die Hallimasch Pilze - wenn es nicht doch irgendwelche Schüpplinge sind. Hier einige ganz junge Exemplare:

    Wir sammeln gelegentlich im Hegeler Wald. Das ist ein Waldgebiet im Nordwesten Niedersachsens im Bereich des Ortsteils Huntlosen. Hier kann man gut sammeln, weil es ein recht lichter Wald.

    Die häufigsten Pilze hier sind Scheidenstreiflinge, Kartoffelboviste, Perlpilze und Goldröhrlinge. An Speisepilzen wachsen aktuell besonders viele Maronen, Reizker und vor allem Hallimasch.

    Ja, danke für die Hilfe, Gelbfieber. Ich denke, ihr habt den Pilz identifiziert. Diese skurrilen grauen Schläuche unter dem Pilz tragen also die Sporen, ja?

    Das einzige was nicht hinkommt ist, dass in der Beschreibung zum Welligen Wurzellorchel stand, dass dieser auf Brandplätze und Feuerstellen spezialisiert ist. Die Fundstelle war mitten im Wald - ich glaube nicht, dass genau dort jemals ein Feuer gemacht wurde.