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Makroskopische Bestimmung, geht das noch?

  • Da kann man sagen, ja und nein.

    Steinpilze, Maronen, Krause Glucke, Pfifferlinge, Parasol und noch einige Arten, das sollte schon klappen. Aber bei Pilze Deutschland sind über 13000 Arten kartiert. Mit zunehmender Tendenz!

    Gut, wer mehr will kauft sich ein paar Chemikalien und/oder viele teure Literatur.

    Wer noch mehr will, beginnt mit mikroskopieren.

    Wer es ganz genau möchte, lässt sequenzieren.

    Aber selbst dann kommt man evtl. nicht bis zur Art.

    Wer also einen Pilz nur bis zur Gattung bestimmen kann, ist oft schon sehr weit gekommen. Auch wenn eine Art inzwischen ein Aggregat ist, hat man auch schon gut bestimmt.

    Ich verlinke mal zwei interessante Funde von der Insel Rügen, wo makroskopisch nichts geht.

    https://ruegenpilze.de/schwarze%20Lorchel%20(Helvella%20...%20).pdf

    https://ruegenpilze.de/Krugf%C3%B6rmiger%20Bl%C3%A4uling%20(Galactinia%20granulosa).pdf

    Grüße von der Insel Rügen

  • Uwe58 30. Mai 2026 um 12:09

    Hat den Titel des Themas von „Makroskopische Bestimmung, geht das noch“ zu „Makroskopische Bestimmung, geht das noch?“ geändert.

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