Das Spendenaufkommen zum Erhalt des Forums lässt leider sehr stark nach. Aktuell reichen die Einnahmen nicht einmal für den Server, an das eigentlich anstehende Update ist aktuell nicht zu denken.
Ich weiß, dass derzeit wenig los ist, bedauerlicherweise laufen die Kosten aber auch außerhalb der Pilzsaison weiter.
Bitte, gebt euch einen Ruck. Auch viele kleine Beträge machen etwas aus und helfen beim Erhalt des Forums.

Hier direkt spenden, mit PayPal oder Banküberweisung.

Geschmackstest Schwefelporling

Es gibt 38 Antworten in diesem Thema, welches 2.299 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (27. Mai 2026 um 13:42) ist von MisterX.

  • Hallo Pilzfreunde,

    wir hatten am Wochenende die Möglichkeit den Schwefelporling zu testen.

    Wir haben ihn auf Eiche gefunden. Bittere, herbe oder säuerliche Geschmacksnoten konnten wir bei allen Rezepten, die wir probiert haben überhaupt nicht feststellen. Wir haben den Pilz nicht abgekocht, aber bei allen Rezepten mindestens 10 Minuten oder länger bei ca. 100 Grad Hitze gehalten (mit Thermometer überprüft). Wir waren zu zweit und jeder hat schätzungsweise 400g Frischpilz verzehrt. Negative Reaktionen hatten wir nicht.

    Wir haben folgende Rezepte ausprobiert:

    1. Gebraten als Fleischersatz in einem Pilzdöner: In dünne Scheiben geschnitten und ausgiebig in der Pfanne gebräunt mit Fladenbrot, Tomate, Gurke Yoghurt. Er schmeckt hier üblich pilzig, ich würde sagen ähnlich wie ein gebräunter Pfifferling. Relativ unspektakulär. Richtig fleischartig schmeckt er nicht, und auch die Konsistenz wird beim Bräunen nicht wie Fleisch, sondern wie gesagt eher wie ein Pfifferling. Also kann man machen, lohnt sich aber nicht unbedingt. Für dieses Rezept eignet sich der Mairitterling bei richtiger Zubereitung viel besser, er ist dann meiner Erfahrung nach der fleischigste Pilz überhaupt.

    2. Als Frikassee in einer Bärlauchsuppe: Also im Prinzip einfach in Scheiben geschnitten und mitgekocht. Der Pilz war völlig geschmacklos. Die Konsistenz erinnerte ganz entfernt an zu trockenes, verkochtes und brüchiges Hühnerfleisch. Also geschmacklich kann man den Pilz gekocht vergessen, die Nährstoffe des Pilzes kann man sich so natürlich gut zuführen. Man kann ihn einfach mit der Suppe mitlöffeln, er ändert den Geschmack der Suppe nicht.

    3. Paniert als Nuggets: Das wäre eindeutig unsere Empfehlung. Wir haben ihn vegan paniert. Zuerst in Mehl geschwenkt, dann ein flüssiger Teigmantel aus Mehl vermischt mit Wasser, Salz und Pfeffer, dann nochmal in Mehl geschwenkt (Semmelbrösel oder Panko hatten wir nicht da). Wir haben in vollständig gehärtetem raffiniertem Kokosöl gebraten (gibt am wenigsten Fehlgeschmack, wenn man lang und sehr heiß brät). Wir haben nicht frittiert, da wir nicht so viel Öl wegwerfen wollen.

    Paniert war ganz eindeutig unser favorisiertes Rezept. Hier war es aber sehr wichtig, den Pilz im richtigen Altersstadium zu verwenden. Wir hatten hier verschiedene Teile der Fruchtkörper geerntet. Wenn die gelbe Zuwachszone noch dick und weich war und der Pilz noch recht stark mit Wasser vollgesogen war, war der Pilz zu weich für Nuggets. Es ergab sich eine lapprige teils schleimige Konsistenz. Am besten waren die Teile, die schon etwas dünner waren, deutlich mit Orangefärbung, wo man kein/kaum Wasser mehr rausdrücken konnte und wo die Zuwachszone dünn und nicht mehr deutlich weicher war.

    Mit diesen Teilen des Fruchtkörpers fingerdick geschnitten und paniert konnten wir "Chicken"-Nuggets machen, die teilweise echt einen leichten Hähnchengeschmack gehabt haben. Ein starkes Aroma sollte man nicht erwarten, der Pilz ist auch hier geschmacksarm, aber ein deutlicher Hauch von Hähnchengeschmack ist zu verspüren. Schön ist auch, dass der Pilz beim Erhitzen seine Farbe behält und nicht wie einige andere grau wird. Wie oft bei Paniertem schmeckt man allerdings hauptsächlich die Panade. Es kam aber in Konsistenz und Geschmack einen Chicken-Nugget oder Hühnchenschnitzel teilweise durchaus nahe.

    So kann man mal echtes Pilz-Junkfood machen, mit Pommes, veganer Mayonnaise und Ketchup 8).

    Rezept 3 werden wir sicher mal wieder machen. Für alle anderen Verwendungsformen wäre ich bei dem Pilz eher skeptisch.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Meine Mit-Sucherin hat mir gerade noch Bilder von gestern geschickt. Also der Fruchtkörper im ersten Bild war noch zu jung und zu weich. So einen würden wir nicht wieder sammeln. Bei dem im zweiten Bild hatten die Randbereiche (kleine härtere gelbe Zuwachszone) die richtige Konsistenz, nahe der Anwachsstelle war er zu hart.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Hallo

    Ich hätte die vom ersten Bild gegessen und die vom zweiten ignoriert. Aber Geschmäcker sind verschieden.

    Grüße von der Insel Rügen

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe58 (18. Mai 2026 um 14:20)

  • Wir haben von Beiden ein Stück mitgenommen und verglichen. Bei uns wurden die panierten Nuggets mit denen vom ersten Bild innen total lätsch und fast schon schleimig. Die vom zweiten Bild waren dagegen sehr ähnlich wie Hähnchen. Das betrifft nur die Konsistenz. Der Geschmack war fast gleich.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Lieber MisterX

    Danke für das Teilen deiner Erfahrungen.
    Es scheint in der Tat ein hervorragendes Jahr für Schwefelporlinge zu sein. Bei uns sind sie üppig an vielen Weiden zu finden und ich hätte bereits kiloweise in optimaler Konsistenz ernten können.
    Ich habe deswegen dieses Jahr neben dem Einfrieren, was ich gewöhnlich mache, auch das Dörren ausprobiert und ich muss sagen, dass ich über das Resultat sehr erfreut bin.
    Ansonsten mag ich sie auch als Nuggets gebraten am liebsten. Ich ernte sie zudem nur an Weiden. Einmal fand ich welche an Eiche, die FK empfand ich jedoch als bitter.


    Hier noch ein paar Aufnahmen


    Beste Grüsse und viel Freude beim Experimentieren

    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben.
    Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Es scheint in der Tat ein hervorragendes Jahr für Schwefelporlinge zu sein. Bei uns sind sie üppig an vielen Weiden zu finden und ich hätte bereits kiloweise in optimaler Konsistenz ernten können.

    Hallo Corinne

    Bei uns sind die Schwefelporlinge die einzigen Pilze, die gut wachsen. Gerne wachsen die auch auf Kirsche, davon gibt es viele.

    Ich habe deswegen dieses Jahr neben dem Einfrieren, was ich gewöhnlich mache, auch das Dörren ausprobiert und ich muss sagen, dass ich über das Resultat sehr erfreut bin.

    Wie frierst du die ein?

    Und nach dem Dörren, wie geht es danach weiter?

    Grüße von der Insel Rügen

  • Hallo Corinne

    Bei uns sind die Schwefelporlinge die einzigen Pilze, die gut wachsen. Gerne wachsen die auch auf Kirsche, davon gibt es viele.

    Wie frierst du die ein?

    Und nach dem Dörren, wie geht es danach weiter?

    Lieber Uwe
    Ich friere sie meistens bereits zubereitet vor, hatte aber auch schon welche frisch und ohne abkochen eingefroren. Die erstmalig getrockneten habe ich wie ich es mit allen getrockneten Pilzen handhabe, verarbeitet und ich muss sagen, dass ich sie getrocknet geschmacklich fast noch besser empfand. Das stellte ich übrigens auch bei den meisten Röhrlingen für mich fest und ich trocknete eigentlich die meisten nur noch.

    Hier noch ein Link zum Thema vom Partnerforum:

    Limetten-Hühnchen des Waldes - Pilzforum.eu
    Hallo in die Runde! Derzeit koche ich wieder vermehrt mit Schwefelporling um den Füllstand der Vorräte mal etwas zu drücken. Wir nähern uns ja rasant der…
    www.pilzforum.eu

    Liebe Grüsse

    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben.
    Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Dörren

    Hallo Corinne, das ist ja interessant, dass das mit dem Schwefelporling auch geht. Kann man die denn dann auch als Nuggets verwenden? Lässt man die vorher Aufquellen wie Morcheln? Und dann nach dem Aufquellen panieren?

    Einmal fand ich welche an Eiche, die FK empfand ich jedoch als bitter.

    Das war wie gesagt bei uns überhaupt nicht so.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Interessant die Aussage aus dem Nachbarforum: "Empfehlung geht aber ganz klar in Richtung Trockenware. Frisch ist die Konsistenz nur halb so gut. Jedes mal wenn ich den Schwefelporling frisch zubereite bin ich davon enttäuscht. Die glaubhafte Konsistenz von Hühnerfleisch kommt erst nach dem Trocknen so richtig gut zur Geltung."

    Das müssen wir auch mal ausprobieren. Dann ist er vielleicht für mehr geeignet als nur für Nuggets.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Hallo liebe Pilzbegeisterte, ich habe gestern an Weide auch einen sehr schönen Schwefelporling gefunden und ein kleines Stück davon zubereitet, wie immer paniert und gebraten. Und diesmal habe ich den Pilz nicht vertragen und ich weiß nicht warum.

    Viele Grüße

    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock


    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Liebe Veronika

    Das ist wirklich spannend, zumal du sie ja anscheinend bis jetzt vertragen hattest.
    Zudem sind deine gezeigten an der Weide wunderschöne Exemplare. Ob es vielleicht mit einer anderen Zutat bei der Zubereitung in Zusammenhang sein könnte?
    Liebe Grüsse
    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben.
    Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Und diesmal habe ich den Pilz nicht vertragen und ich weiß nicht warum.

    Hallo Veronika

    Ich hatte auch leichte Probleme mit einem Schwefelporling. Auch auf Weide. Es war eine größere Menge, paniert und gebraten. Dann gab es dazu noch trockenen Rotwein. Das war wohl nicht die richtige Kombination. Na ja, lag schwer im Magen.

    Jetzt überlege ich, was ich weglasse, den Pilz oder den Wein! :hmmm:

    Heute habe ich dreimal Schwefelporling an Robinie gefunden. Die habe ich dort gelassen!

    Grüße von der Insel Rügen

  • Ob es vielleicht mit einer anderen Zutat bei der Zubereitung in Zusammenhang sein könnte?

    Hallo Corinne

    Das wäre auch mein Verdacht! So ein frisches Exemplar an Weide kann doch nicht die Ursache sein.

    Grüße von der Insel Rügen

  • Jetzt überlege ich, was ich weglasse, den Pilz oder den Wein! :hmmm:

    Lieber Uwe
    Uff, das ist jetzt eine schwierige Angelegenheit. Oder vielleicht zuerst der Wein und später der Pilz? :hmmm:^^

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben.
    Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Vielleicht nicht richtig durchgegart?

  • Vielleicht nicht richtig durchgegart?

    Hallo Frank

    Also meine Porlinge waren gut durchgegart. Ich habe auch eine sehr große Portion gegessen. Meine Frau hat auch viel gegessen und nichts Nachteiliges gemerkt. Aber sie hat auch keinen Wein dazu getrunken. Also, beim nächsten Essen etwas weniger und keinen Wein dazu.

    Grüße von der Insel Rügen

  • Wir (2 Personen) haben den Pilz sehr gut durchgegart, die Nuggets mit Deckel lange gebraten, Deckel immer wieder trockengewischt, damit sie trotzdem knusprig werden, mit einem Thermometer getested, dass im Innern fast 100 Grad waren. Außerdem kein Alkohol zum Essen.

    300-400 g pro Person waren so bei uns problemlos verträglich. Teilweise gesichert und teilweise äußerst wahrscheinlich von Eiche.

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • diesmal habe ich den Pilz nicht vertragen und ich weiß nicht warum.

    Hallo Veronika, darf ich vielleicht nachfragen, wie sich die Unverträglichkeit bei dir geäußert hat?

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Hallo MisterX,

    ja ,darfst du , ich habe mich nach ca , 30min übergeben. Der Pilz war sehr frisch, vielleicht zu frisch:).

    Viele Grüße

    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock


    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Ich habe jetzt alle Bemerkungen nach meinem Beitrag gelesen. Ja , ich bin ziemlich ratlos. Aber ich werde weiterhin den Pilz essen, zu mindest erneut probieren, vielleicht komme ich dahinter

    Viele Grüße

    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock


    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Hallo Veronika,

    also nicht nur Übelkeit oder Magenschmerzen, sondern schon etwas heftigeres. Vielleicht muss man bei dem Pilz mit Alkohol vorsichtig sein. Oder es es sind natürliche Schwankungen in irgendwelchen Wirkstoffen und es kann jeden treffen, je nachdem welches Exemplar man erwischt.

    Auf jeden Fall ist er bei der DGfM nicht umsonst nicht auf der Positivliste, sondern auf der Liste mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert. Begründung unter anderem "gelegentlich gastrointestinale Beschwerden".

    Wir werden ihn wahrscheinlich auch weiter essen, vermute ich zumindest mal, will da nicht für meine Mitsucherin sprechen, die dem Vernehmen nach incognito auch hier im Forum ist ;)

    Mal sehen, wie lange es bei mir gutgeht ^^

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

  • Hallo,

    ich habe im letzten Jahr auch ähnlich auf Schwefelporlinge reagiert, eine ganze Nacht Brechdurchfall. Mir ging es richtig elend. Die Pilze mit Sicherheit gut gegart, gut gekaut und keine Unmengen. Dasselbe ist mir vor ca.30 Jahren mit Butterpilzen passiert.

    Damals habe ich in meinem uralten DDR-Pilzbuch gefunden, dass es eine Idiosynkrasie sein könnte. Tatsächlich habe ich noch Jahre später auf Butterpilze reagiert, auch wenn nur einer im Pilzgericht dabei war.

    Danach ging es mir mit diesen leckeren grünen Pilzen genauso (noch bevor ich wusste, dass man die nicht mehr essen darf) aber jedenfalls jetzt die Schwefelporlinge. Ich trau mich gar nicht mehr an meine eingelegten Pilze ran. Mein Mann hat alle Pilzmahlzeiten wunderbar vertragen.


    Achso, alle Pilze habe ich vorher ohne Probleme gegessen.


    Anteilnehmende Grüße

    Ceropegia

  • Hallo Ceropegia,

    es ist mittlerweile bekannt, dass Menschen, die bestimmte Speisepilze, wie z.B. Morcheln, immer gut vertragen haben und dann plötzlich nicht mehr. Ich kenne da ganz persönliche Erfahrungen aus meinem Umfeld. Zwei Personen essen die gleiche Pilzmahlzeit und einer reagiert negativ , also es geht ihm schlecht. Das wird auch in der Zeitschrift für Mykologie schon mehrfach beschrieben und eine aufklärende Antwort kenne ich nicht. Vielleicht hat das auch etwas mit dem Alter des Menschen zu tun, denn im Alter kann man Allergien und andere nicht begreifbare Unverträglichkeiten entwickeln. Ich weiß es nicht und war über meine Reaktion doch sehr verwundert.

    Viele Grüße

    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock


    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • weisheit Ich würde den Schwefelporling nicht sofort, aber doch in nächster Zeit noch eine kleine Chance, in Form einer kleinen Portion geben. Wenn du eine Allergie entwickelt hast, fällt das Ergebnis nicht ganz so schlimm aus und du verzichtest in Zukunft einfach auf den Schwefelporling.

    Ich drück dir die Daumen.

  • Hallo

    Selbst wenn man den nicht mehr verträgt, ist es doch kein Beinbruch. Geschmacklich wird der Schwefelporling doch total überbewertet. Ich könnte darauf auch verzichten.

    Wegen Schwefelporling, Riesenbovist und Steinpilz stehe ich nicht früh auf! Da gibt es Besseres!


    Hier ein Fund an Robinie

    Grüße von der Insel Rügen

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe58 (21. Mai 2026 um 10:18)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!