Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 238 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. Oktober 2025 um 18:56) ist von Gemeiner-Neuling.

  • Wir haben heute, Ende Oktober auf 900 Metern Seehöhe am Waldrand unter Tannen vermehrt diese Walnussgroße Pilze gefunden.

    Wir konnten keinen Markanten Geruch wahrnehmen und die Farbe war mit einer hellbeige Eierschale zu vergleichen.

    Kann uns jemand sagen, was wir gefunden haben?

    Danke für die Hilfe!

    Liebe Grüße vom Hochschwab

  • Hallo Hochschwab,

    den könntest du mal mit dem Flaschenstäubling vergleichen. Wie immer keine Verzehrfreigabe, die gibt es nur von einem PSV.

    Bei Stäublingen ist immer wichtig, dass man ihn durchschneidet. Das Innere muss wirklich schneeweiß sein, sonst sind giftige Pilze denkbar. Beim Flaschenstäubling muss er außerdem schaumstoffartig zusammendrückbar sein und es dürfen keinesfalls im Schnittbild Lamellenansätze erkennbar sein, sonst herrscht bei Verzehr Lebensgefahr.

    Wünsche weiter frohes Sammeln und Bestimmen!

    Alle meine Aussagen in diesem Forum sind nur als Bestimmungshilfen und keinesfalls als Verzehrfreigabe zu verstehen.

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