Totentrompete/Herbsttrompete

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 353 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. Oktober 2025 um 01:54) ist von StephanW.

  • Hallo zusammen,
    die Röhrlinge in Nordschwaben verstecken sich immer noch nach den kalten Nächten.

    Aber dafür freue ich mich dass sich mein Herbsttrompeten-Platz immer mehr erweitert, obwohl ich jährlich ernten gehe (seit 3 Jahren), und ich kann noch weiter ernten...

    Den Langstieligen Knoblauchschwindling habe ich mitgenommen für den Mittagstisch morgen auf der Arbeit, da gibt es große Augen wegen dem Geruch :)

    Der zweite Pilz zeigt wohl die Herbstlorchel, auch diese wächst hier teils mehrfach am gleichen Platz.

    Grüße
    Porli


  • Da geh ich doch gleich mal schauen ob es bei mir auch Trompeten gibt.

    Hätte ich nach dem trockenen Sommer im Hunsrück gar nicht erwartet.

    aber Praxis ist da besser als Spekulation.

    Leider ist hier der Kalk rarer als in anderen Gebieten.

    Ihr habt in Nordschwaben vermutlich Kalkböden / Karst oder?

    Bei uns ist viel Lett/Lehm, der nur wenig mit Kalk versetzt ist.

    bzw. wo bist du denn da grob?

  • Hallo Günter,

    die Totentrompete braucht nicht viel Kalk im Boden, es sollte nur etwas Mineral darin sein. Da wo im Laubwald Pfifferlinge wachsen, kann auch die Totentrompete vorkommen. Weitere typische Begleitpilze wären Tricholoma sciodes, Tricholoma sulfureum oder Laubwald-Cortinarien der verschiedensten Arten.

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

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