Blutblättriger Hautkopf / Cortinarius semisanguineus

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 566 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (23. September 2025 um 23:45) ist von ibex.

  • Hallo liebe Pilzfreunde,


    Heute der nächste Cortinarius im Fichtenwald.

    Im Taschentuch hab ich ihn mit 70%igen Isopropanol eingelegt.

    Seht ihr da auch den Blutblättrigen Hautkopf?


    Danke euch

    Lg

    Austria


  • Unbedingt :)

    Die wachsen zurzeit als müssten sie gleich aussterben.

  • Unbedingt :)

    Die wachsen zurzeit als müssten sie gleich aussterben.

    Hallo, hier leider noch nicht, schaue sehr oft an ihren Stellen nach. Warten wir ab, morgen wieder schöner Regen angesagt. Gruß Henry

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    Meine Fotos sind alle gemeinfrei und dürfen für persönliche Zwecke verwendet werden. Es gelten die üblichen Zitierregeln. Bei Weiterreichung bzw. Verwendung für kommerzielle und nichtkommerzielle Publikationen bedarf es einer persönlichen Abstimmung.

  • Hallo

    Seid ihr euch sicher? Ich meine, die Lamellen müssten bei dem viel röter (mein Foto; unter dem roten Streifen) und weniger violett (Austrias Foto) sein. Bin da aber gar kein Experte. Bin gespannt auf Einschätzungen.

    LG Myzelio

  • Hallo Myzelio,


    Ich muss Anmerken, dass ich nicht der beste Fotograf bin bzw. die Farben durchaus bei meinen Fotos etwas "verfälscht" sein könnten.


    LG

    Austria

  • Also ich bin mir sicher, dass es der blutblättrige ist, hatte die schon zu oft in der Hand, wenn Seminarteilnehmer dutzende davon mitbringen.

  • Hallo Myzelio

    Ich meine, die Lamellen müssten bei dem viel röter (mein Foto; unter dem roten Streifen) und weniger violett (Austrias Foto) sein.

    Die sind vor allem bei jungen Exemplaren kräftig rot, wenn sie älter werden überlagert das braune Sporenpulver allmählich die Farbe und das Rot wirkt nicht mehr so kräftig und geht dann mit der Zeit auch ins bräunliche über. Das ist bei den Cortinarien übrigens immer so und daher ist es gerade z.B. bei Phlegmacien auch wichtig, dass man zur Bestimmung wenn möglich Pilze von jung bis alt hat, da man die ursprüngliche Lamellenfarbe beurteilen können muss.

    LG
    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

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