Es gibt 19 Antworten in diesem Thema, welches 973 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. September 2025 um 15:39) ist von Hiatamandl.

  • Hallo zusammen,

    ich hoffe, ich habe nicht einen evtl vorhandenen Vorstellungsbereich übersehen und poltere hier einfach so rein!

    Gleich vorab, ich schreibe hier als Ben, meine Frau Andrea liest aber mit. Wir sind absolute Beginner aus Nordrhein-Westfalen und möchten in naher Zukunft auch gerne mal an einer Expertenführung teilnehmen und etwas über Pilze lernen.


    Andrea hatte vor einigen Tagen Pilze entdeckt, die per Beschreibung aus unserer Sicht zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit essbar sein könnten. Daher haben wir heute einige davon gesammelt (nur wenige natürlich), um sie näher bestimmen zu können. Nachdem ich aber jetzt unsere Bücher und so einiges im Internet durchforstet habe, bin ich mir unsicher was wir da nun wirklich haben und hoffe auf einige Tipps von den Experten.

    Ich fasse mal die groben Infos zusammen:

    Fundort: im Gras an Waldrand mit hauptsächlich Lärchenbestand. Röhrlinge.

    Hut: der größte maß etwa 15cm. Ockerfarben bis hellbraun, leicht ins rötliche gehend. Die Röhren ockergelb, sehr nah an der Farbe des Stiels, sofern dieser nicht ins bräunliche übergegangen ist (s.u.). Keine Verfärbung bei Druck, die stelle wird lediglich bräunlich.

    Stiel: besitzt keinen Ring, jedoch nahe des Hutes eine auffällige Verdickung, an welcher sich die Haut scheinbar etwas nach unten abschält. Im Bereich dieser Verdickung ist der Stiel auffällig heller, fast weiß. Die porige Struktur unter dem Hut läuft ein kurzes Stück bis auf den Stiel hinab und endet kurz vor der weißlichen Verfärbung der Verdickung.

    Die Struktur des Stiels ist für mich als Anfänger schwer einzuordnen: stellenweise würde ich sie klar als netzartig beschreiben, an anderen Stellen eher riefig. Einige Stiele sind farblich sehr nah am ockergelb der Röhren, andere wechseln um unteren Bereich zu einem dunkleren Braun, welches dunkler als die Hutoberseite ist.

    Ich habe einen der Pilze aufgeschnitten und mit der Zunge den Geschmack getestet. Ich würde ihn als pilzig-neutral beschreiben, jedenfalls nicht bitter. Auch das Fleisch hat sich beim Schnitt nicht nennenswert verfärbt, lediglich begann es nach ca einer halben Stunde etwas nachzugilben.

    Falls die Fotos nicht aussagekräftig genug sind, mache ich natürlich gerne nochmal neue.

    Vielen Dank schonmal fürs anschauen!

  • Hallo ihr zwei,

    für den Anfang ist Eure Beschreibung doch schon mal ganz gut. Also nicht dazwischen gekrätscht.

    Schaut doch mal bei Goldröhrling- Suillus grevillei nach.

    Das was ich sehe, ist ein etwas älteres Exemplar. Ich wollte es nicht mehr zum Verzehr. Schätze der Hut ist auch schon relativ weich.

    Generell wären auch Fotos direkt vor Ort angebracht und wenn "geerntet" dann komplett mit Stiel und allem was da noch so in der Erde ist. Dann ist das leichter zu bestimmen.

    123pilzforum.de/index.php?attachment/148575/


    Diesen hatte ich vor kurzem gefunden und der ist noch älter, so daß der Stiel abgebrochen ist.


    Gruß Bernhard

  • Prima, vielen Dank!

    Das passt von der Beschreibung sehr gut, einige der Bilder sehen sogar exakt aus wie die Exemplare die wir gefunden haben. Allerdings war keiner der jungen Pilze so gelb wie auf den Fotos und beim Druck auf die Röhren konnten wir keinerlei rosalila Verfärbung feststellen.

    Ich bin aber alle angegebenen Verwechlsungsarten ebenfalls durchgegangen und konnte durch die Fülle an Merkmalen und Informationen alle ausschließen. Ich denke den können wir also bedenkenlos genießen.

    Die Varietäten scheinen recht vielfältig zu sein, ich denke die damit verbundenen Unsicherheiten bekommt man mit zunehmender Erfahrung in den Griff.

    Wird eine spannende Reise!

  • Ein Schmierröhrling ist das wohl, aber Sandröhrling kann man ausschließen. Bin hier auch am ehesten bei Goldröhrling. Finde die nur sehr jung zum panieren/frittieren geeignet und als Mischpilz unbrauchbar. Wenn Pilze exponiert wachsen, haben die bei vielen Arten gern mal untypische, gerne dunklere Hutfarben.
    Zum Vergleich ein Bild vom Goldröhrling und zwei vom Sandröhrling.

  • Eine große Stolperfalle war der Ring oder Nicht-Ring. Der erste hatte nämlich erst bei genauerem Hinsehen diese Verdickung, aber das was wir uns als Halblaien unter Ringen vorstellen haben wir bei keinem gesehen, daher habe ich zuerst nach einem unberingten Pilz recherchiert. Auch auf vielen Fotos war das Ring-Überbleibsel für mich kaum zu erkennen. Wenn man es weiß, betrachtet man tatsächlich den ganzen Pilz anders! Schonmal was gelernt.

  • Ich mag mich ja täuschen, aber auf Anhieb sehe ich da Pfefferröhrlinge.

  • Nein, Goldröhrlinge sind wohl schon korrekt. Garantiert sind das keine Pfefferröhrlinge. Letztere wären plusminus zimtfarben, nur die Stielspitze ist gelb.

    LG Myzelio

  • Liebe Alle
    Ich denke Franz meint mit den Pfefferröhlingen die Funde von Bernhard. Bei diesen denke ich auch an Pfefferröhlinge.
    Beste Grüsse
    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben.
    Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Hallo zusammen,

    vier der ersten fünf Anfragefotos sind unbrauchbar, denn es werden vorgeputzte und zurechtgeschnitterne Pilze gezeigt (die noch zudem in Verzehrsabsicht auf dem hölzernen Küchenbrett liegen bzw. in der Hand gehalten werden, wobei die Finger Teile des Pilzes verdecken). Nur auf Foto 4 kann man erkennen, dass es ein Goldröhrling sein muss. Bei einem so leicht erkennbaren Pilz wie dem Goldröhrling mag das gerade noch so finktionieren, bei schwierigeren Bestimmungsanfragen mit giftigen Verwechslungskandidaten dann nicht mehr. Wenig hilfreich ist es ebenfalls, wenn Leute Fotos ihrer eigenen Funde dagegenstellen, die andere, nur ähnlich aussehende Arten zeigen. Bleibt doch lieber bei den Anfragepilzen und begründet eure Meinung mit Argumenten zu ihnen selber. Sonst stiftet ihr eher Verwirrung, statt zur Aufklärung beizutragen.

    Die rosalila Verfärbung habt ihr nicht festgestellt, weil es sie so beim Goldröhrling nicht gibt, wo habt ihr das denn her? Es kommt bei diesem Pilz lediglich zu einer schmutzig fleischbraunen Verfärbung, rosa oder gar lila beschreibt das nicht richtig. Auch ist verwirrend, dass ihr die Pilze, die ihr irgendwie nach einer "Ausschlussmethode" benannt habt, "genießen" wollt, wie ihr schreibt. Erstens sind Goldröhrlinge für sich genommen nicht wirklich ein "Genuss", zweitens ist das genau die Handlungsweise, die zu Vergiftungen führen kann. Man kennt die Pilze nicht wirklich, meint sie nur vor sich zu sehen, hat vielleicht im Buch oder auf Webseiten etwas darü+ber nachgeblättert, will sie aber "genießen". Das geht so nicht wirklich. Denn wer sagt euch, ob ihr mit eurer Bestimmung richtig liegt oder nicht? Wenn hier ein User was sagt: woher wisst ihr, dass derjenige sich auskennt?

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

  • Hallo Corinne und Frank und alle anderen

    Meine Bilder waren nur als Verdeutlichung gedacht und ich bin mir ziemlich sicher, daß es ein Goldröhrling war.

    Der Fundort war auf einer Passstraße, wo es nur Lärchen und ein paar Sträucher gab . Dafür aber eine Menge grauer Lärchenröhrlinge und eben Goldröhrlinge gab. Es war auch recht trocken und die FK waren fast alle recht alt mit trockener Huthaut. Ich hatte mich bei dem Exemplar nur etwas über das Netz am Stiel gewundert und die sehr weiten Poren. Beides trifft eigentlich nicht auf den Pfefferrohrling zu . Die Hutfarbe kenne ich durchaus ins rotbraune bis fast kupferfarbige beim Goldröhrling, zumindest in diesen alpinen Höhen, in dem Fall ca. 2000 m

    Gruß Bernhard

    PS. Bilder nicht beachten

    Und Stephan W , Du hast Recht ich versuche das zu berücksichtigen

    Einmal editiert, zuletzt von Bernhard 3 (22. September 2025 um 18:43)

  • Hallo Bernhard,

    das was du jetzt zeigst, sind eindeutig Pfefferröhrlinge. Leider schreibst du das aber nicht dazu, sondern zeigst sie kommentarlos. Und was haben deine Pfefferröhrlinge mit den eigentlichen Anfragepilzen zu tun?

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

  • Hallo zusammen


    Der Pilz den Berhard hier zeigt ist aus meiner Sicht weder ein Goldrörling, noch ein Pfefferröhrling, sondern der Rostrote Lärchenröhrling (Suillus tridentinus).

    Das passt auch genau zur folgenden Aussage von Bernhard:

    Dafür aber eine Menge grauer Lärchenröhrlinge

    Der Graue Lärchenröhrling (Suillus viscidus) und der Rostrote Lärchenröhrling (Suillus tridentinus) mögen beide kalkreiche Böden.


    Die Bilder im letzten Beitrag von Bernhard sind natürlich Pfefferröhrlinge (Chalciporus piperatus). Aber die schreibt er ja, sollen wir nicht beachten.

    LG
    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

    Einmal editiert, zuletzt von ibex (21. September 2025 um 01:53)

  • StephanW

    ibex

    Genau das wollte ich eigentlich vermeiden. Hatte den Text und die Bilder schon fertig und habe den Beitrag noch abgeändert. Leider kann ich aber die Bilder, die hochgeladen sind nicht mehr löschen.

    Und ja das sind Pfefferröhrlinge, die ich als Gegendarstellung zum zuvor gezeigten "Lärchenröhrling" eingestellt hatte.

    Aber auf deinen Einwand Stephan wollte ich das Ganze wieder rausnehmen.

    Und vielleicht, Benjamin hast Du auch Recht, mit dem rostroten L. bin ich nicht so vertraut, da ich Flachländer bin mit meist saurem Boden. Ich werde mir das Zuhause noch einmal genauer ansehen.

    Ansonsten gilt das was ich geschrieben hatte, die rötlich orangene Hutfarbe kenne ich durchaus.

    Eigentlich wollte ich auch den Ursprungsbeitrag nicht kapern, sondern nur ein Unterscheidungsmerkmal bzw die Bandbreite des goldröhrlings darlegen. Hoffen wir, daß das richtig beim TE ankommt.

    Schönen Sonntag an alle

    Bernhard

  • Hallo Berhard

    Und vielleicht, Benjamin hast Du auch Recht, mit dem rostroten L. bin ich nicht so vertraut, da ich Flachländer bin mit meist saurem Boden. Ich werde mir das Zuhause noch einmal genauer ansehen.

    Ich wohne auf 1800m und bei mir gibt es fast alles an Lärchenröhrlingen und ich habe diese schon in allen Altersstufen gesehen: Goldröhrling (Suillus gevillei), Grauer Lärchenröhrling (Suillus viscidus), Gelbfleischiger Lärchenröhrling (Suillus bresadolae), Rostroter Lärchenröhrling (Suillus tridentinus), Suillus cavipes (Hohlfussröhrling), du kannst mir also glauben.

    Ansonsten gilt das was ich geschrieben hatte, die rötlich orangene Hutfarbe kenne ich durchaus.

    Goldröhrlinge können schon ziemlich variable Farben haben, sehen aber nie so aus, wie der Pilz, den du oben als solchen präsentiert hast.

    sondern nur ein Unterscheidungsmerkmal bzw die Bandbreite des goldröhrlings darlegen. Hoffen wir, daß das richtig beim TE ankommt.

    Nun, das ist dir aber leider nicht gelungen, weil du mit deinen Fotos nicht die Bandbreite des Goldröhrlings gezeigt hast, sondern eine andere Art, nämlich den Rostroten Lärchenröhrling. Aus meiner Sicht ist es so für den TE auch nicht gerade vorteilhaft, wenn er sich dann ein falsches Bild des Goldröhrlings einprägt.

    Fotos löschen sollte übrigens kein Problem sein. Du gehst einfach auf Dateianhänge und klickst auf löschen.

    LG
    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

  • Hallo zusammen,

    vier der ersten fünf Anfragefotos sind unbrauchbar, denn es werden vorgeputzte und zurechtgeschnitterne Pilze gezeigt (die noch zudem in Verzehrsabsicht auf dem hölzernen Küchenbrett liegen bzw. in der Hand gehalten werden, wobei die Finger Teile des Pilzes verdecken). Nur auf Foto 4 kann man erkennen, dass es ein Goldröhrling sein muss. Bei einem so leicht erkennbaren Pilz wie dem Goldröhrling mag das gerade noch so finktionieren, bei schwierigeren Bestimmungsanfragen mit giftigen Verwechslungskandidaten dann nicht mehr. Wenig hilfreich ist es ebenfalls, wenn Leute Fotos ihrer eigenen Funde dagegenstellen, die andere, nur ähnlich aussehende Arten zeigen. Bleibt doch lieber bei den Anfragepilzen und begründet eure Meinung mit Argumenten zu ihnen selber. Sonst stiftet ihr eher Verwirrung, statt zur Aufklärung beizutragen.

    Die rosalila Verfärbung habt ihr nicht festgestellt, weil es sie so beim Goldröhrling nicht gibt, wo habt ihr das denn her? Es kommt bei diesem Pilz lediglich zu einer schmutzig fleischbraunen Verfärbung, rosa oder gar lila beschreibt das nicht richtig. Auch ist verwirrend, dass ihr die Pilze, die ihr irgendwie nach einer "Ausschlussmethode" benannt habt, "genießen" wollt, wie ihr schreibt. Erstens sind Goldröhrlinge für sich genommen nicht wirklich ein "Genuss", zweitens ist das genau die Handlungsweise, die zu Vergiftungen führen kann. Man kennt die Pilze nicht wirklich, meint sie nur vor sich zu sehen, hat vielleicht im Buch oder auf Webseiten etwas darü+ber nachgeblättert, will sie aber "genießen". Das geht so nicht wirklich. Denn wer sagt euch, ob ihr mit eurer Bestimmung richtig liegt oder nicht? Wenn hier ein User was sagt: woher wisst ihr, dass derjenige sich auskennt?

    FG

    StephanW

    Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal herzlich für alle eure Beiträge bedanken! Wir haben viel gelernt, und werden unsere nächsten Pilzabenteuer bei einer professionellen Führung erleben.

    StephanW: ich gebe dir völlig Recht, und danke dir für den definitiv gut gemeinten Kommentar. Zum Thema Brauchbarkeit der Fotos, das war meine erste Anfrage in einem Pilzforum überhaupt und da waren Fehler wohl vorprogrammiert. Dass es sinnvoller ist, die Pilze vor dem Pflücken zu fotografieren, habe ich mir schon gedacht und wurde auch bereits schon vorher an dieser Stelle völlig korrekt darauf hingewiesen.

    Nein, die Pilze liegen da nicht verzehrbereit. Gerade bei Pilzen sind wir extrem vorsichtig. Und geputzt sind sie ebenfalls nicht. Mit den Fingern im Bild hast du natürlich recht, wobei der eine davon durchaus mit Absicht auf die eingedrückte Stelle zeigt.

    Aufgeschnitten habe ich den nicht zur Zubereitung, sondern mangels Röntgenfunktion meiner Kamera, um weitere Merkmale liefern zu können. Auch das pure, unprofessionelle Eigeninitiative.

    Das mit der Verfärbung habe ich hier her: https://www.123pilzsuche.de/daten/details/Goldroehrling.htm

    Da steht im übrigen dass der Pilz ganz lecker sein soll. Ausprobiert haben wirs am Ende nicht.

  • Hallo Berhard


    Fotos löschen sollte übrigens kein Problem sein. Du gehst einfach auf Dateianhänge und klickst auf löschen.

    LG
    Benjamin

    Hallo Benjamin,

    das geht nur noch, solange kein weiterer Beitrag in diesem Thread kam. Leider haben sie "wohlmeinend" die Forumssoftware abgeändert, das ist die Nebenwirkung davon.

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

  • ibex

    Hallo Benjamin,

    Nun denn, dann habe ich wahrscheinlich wirklich den falschen Pilz ins Bild gesetzt. Das tut mir leid und hoffe, der TE liest alles mit . Dann hätte er ja gleich noch etwas gelernt.

    Du hast hoffentlich verstanden, um was es mir gegangen ist. Und die Klarstellung könnte man auch anderst formulieren. Ich hoffe, das passiert mir nicht mehr so in der Art.

    Sehr wohl wäre es schön, wenn "alles" gelesen würde.

    Ich bin leider auch nicht fehlerfrei, von daher danke für die Infos

    Gruß Bernhard

  • Hallo zusammen,

    es ist ja niemand mit niemandem böse, wenn was nicht optimal läuft mit den Beiträgen und Aussagen. Dennoch ist es richtig, eventuelle Fehler anzusprechen, sonst denkt man vielleicht noch, alles ist gut so, und es gäbe nichts zu verbessern. Andrea und Ben, eure Anfragen werden künftig mit Routine sicherlich viel besser. Aber abgeschnittene und vorgeputzte Pilze anzufragen, ist halt nicht wirklich eine gute Idee. Nächstes Mal ist es vielleicht eine Amanita mit abgeschnittener Stielbasis, Stockschwämmchen ohne Stiele oder so etwas. Und zur Vermeidung von Missverständnissen wegen Verzehrsabsicht ist es auch keine gute Idee, die vorgeputzten Pilzstücke auf dem Küchentisch zu präsentieren, da kommt die Verzehrsabsicht schon ziemlich rüber, auch wenn sie vielleicht nicht da ist.

    FG

    StephanW

    Für meine hier gemachten Aussagen zu Pilzen übernehme ich keinerlei Haftung, es sind insbesondere keine Essfreigaben.

  • Hallo zusammen

    das geht nur noch, solange kein weiterer Beitrag in diesem Thread kam. Leider haben sie "wohlmeinend" die Forumssoftware abgeändert, das ist die Nebenwirkung davon.

    Danke für den Hinweis, Stephan, das wusste ich nicht.

    Bernhard 3 mein Beitrag war absolut nicht böse gemeint, aber ich denke so hast du ihn auch nicht aufgefasst. Auch ich mache immer wieder Fehler, aber das ist auch nicht schlimm, denn daraus lernt man. Ich bin immer froh, wenn mich jemand auf meine Fehler hinweist und bin niemandem böse, der mich berechtigterweise korrigiert. Stephan hat es gut zusammengefasst:

    es ist ja niemand mit niemandem böse, wenn was nicht optimal läuft mit den Beiträgen und Aussagen. Dennoch ist es richtig, eventuelle Fehler anzusprechen, sonst denkt man vielleicht noch, alles ist gut so, und es gäbe nichts zu verbessern.

    LG
    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

  • Fotos löschen sollte übrigens kein Problem sein. Du gehst einfach auf Dateianhänge und klickst auf löschen.

    das geht nur noch, solange kein weiterer Beitrag in diesem Thread kam. Leider haben sie "wohlmeinend" die Forumssoftware abgeändert, das ist die Nebenwirkung davon.

    FG

    StephanW

    Das sollte nun wieder funktionieren. ;)

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